1955 in Dorsten geboren, studierte Germanistik, Geographie und Musikwissenschaften und schloss ihre Ausbildung mit dem 2. Staatsexamen für das Lehramt am Gymnasium ab. Mehr als 20 Jahre war sie in Forschung, Bildung und Kulturförderung tätig (u. a. im Schuldienst, als Leiterin des Westfälischen Literaturbüros in Unna, als Referentin für Literatur sowie Kunst und Kultur für Kinder und Jugendliche im Kulturministerium/der Staatskanzlei NRW).

Seit 2007 arbeitet sie als freie Schriftstellerin. Sie ist u. a. Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller und Vorsitzende der Gesellschaft für Literatur in NRW e. V.

Monika Littau konzipierte und leitet das Landesprojekt „postpoetry.NRW“, ein Wettbewerb für junge Nachwuchsautoren und Lyriker aus Nordrhein-Westfalen.

Sie schreibt und veröffentlicht Kinderbücher, aber auch Lyrik, Prosa (Roman), Hörspiele und Theaterstücke.

Für ihre literarischen Arbeiten erhielt sie vielfache Stipendien (International Writers and Translators Center of Rhodes, Kulturministerium, Kunststiftung, Filmstiftung u. a.) und Auszeichnungen, u. a. den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen und einen Preis für politische Lyrik. 2016 war sie Dorfschreiberin in Eisenbach und entwickelte mit Grundschülern einen literarischen Kinderwanderweg vor Ort. Monika Littau liest nicht nur aus ihren Kinderbüchern. Ihre Veranstaltungen werden mit selbst komponierten Liedern zu den Veröffentlichungen, mit Bildern, dazugehörigen Spielen und Malanregungen zu einem Erlebnis.

Für ihre literarischen Arbeiten erhielt sie vielfache Stipendien (International Writers and Translators Center of Rhodes, Kulturministerium, Kunststiftung, Filmstiftung u. a.) und Auszeichnungen, u. a. den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen und einen Preis für politische Lyrik. 2016 war sie Dorfschreiberin in Eisenbach und entwickelte mit Grundschülern einen literarischen Kinderwanderweg vor Ort.

Monika Littau liest nicht nur aus ihren Kinderbüchern. Ihre Veranstaltungen werden mit selbst komponierten Liedern zu den Veröffentlichungen, mit Bildern, dazugehörigen Spielen und Malanregungen zu einem Erlebnis 

Kontaktdaten

Postfach 20 12 16

53142 Bonn

Tel.: 0151-68153980

www.Monika-Littau.de

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Veröffentlichungen

Für Kinder:

  • Alphabetta in Alphabettanien. Erstlesebuch mit Spielebegleitheft (Illustrationen von Christine Bozler), Geest-Verlag, Vechta 2007, 2. Aufl. 2008.
  • Freiheit für Amila. Weltreise Sri Lanka. Roman für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren, Düren, Dix-Verlag 2017
  • Fritzi findet. Geschichte für Kinder im Vorschul- und ersten Lesealter mit Illustrationen von Sybille Ender, (2012)

Für Jugendliche:

  • Himmelhunger - Höllenbrot. Erzählung, Vorsatz Verlag, Dortmund 2000

Für junge Erwachsene:

  • Wo du die Welt von unten sehen kannst. Sri Lanka - Ein Textzyklus, Kanalpresse, Weißenburg 1983.
  • Trümmerfrauen, Theaterstück (zus. mit G. Koch), Dortmund, Theater Fletch Bizzel,  1987.
  • Immer schön hinten anstell´n, Madame, Hörspiel (zus. mit G. Koch), WDR, 9.5.1988.
  • Der Goldfisch, Literaturvideo, Dortmund 1988.
  • Nachts fällt mir so viel ein … -  Geschichten aus der Lebensgeschichte alter Menschen, KulturKooperativeRuhr, Dortmund 1989.
  • Paula Jagemann, Feature (zus. mit Gisela Koch), WDR Radio Dortmund 1991.
  • Paare pur und Plagiate. Lyrik und Prosa in vier Monden, Vorsatz Verlag, Dortmund 1992 
  • Beim Überschreiten des Taupunkts. Gedichte, Brockmeyer-Verlag (UVB) Bochum 2011.
  • Vom Sehen und Sagen. Die Buchela. Ein Biografieroman. Brockmeyer-Verlag (UVB) Bochum, 2012.
  • Ich bin bunt, e-book, Saarbrücken (Satzweiss/Chichili) 2013/2015.
  • postpoetry.NRW – Poesiebotschaften aus fünf Jahren (als Hrsg.), Düsseldorf (Edition Virgines) 2015.
  • über malungen. Gedichte, Düsseldorf (Edition Virgines) 2016.
  • Nicht APO und nicht Mafia. Die Buchela sagt aus, Live-Hörspiel, Premiere 02.04.2017.


Hinweise

Ich biete Schreibwerkstätten und Literaturprojekte unterschiedlichster Art an. Besondere Elemente der Lesungen sind Malen, Basteln, Spielen, Singen von selbst komponierten Liedern zur Gitarre, Bilder, Lyrikpostkarten.

Beispielsweise habe ich u. a.

• die Projekte „Literaturzirkus“ und „Worte – Orte – Abenteuer“ des Westfälischen Literaturbüros in Unna konzipiert und durchgeführt

• am Konzept des Landesprogramms „Kultur und Schule“ während meiner Zeit im Kulturministerium mitgearbeitet

• postpoetry.NRW (für den Nachwuchs im Alter von 15-23 Jahre) konzipiert

• einen literarischen Kinderwanderweg im Schwarzwald mit Grundschülern umgesetzt

• einen Gemeinschaftskrimi mit Kindern unterschiedlichen Alters in Emsdetten geschrieben

• einen lyrischen Stadtrundgang für Steinfurt mit Schülern der Klassen 8 und 9 erarbeitet

• und im Museum mit Schülerinnen und Schülern zu Bildern geschrieben.

Hintergründe für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sind mir aus dem Forschungsprojekt „Kulturelle Jugendbildung zwischen Programmatik und Professionalität“ (gleichnamige Veröffentlichung Kolfhaus, Littau, Sowoboda in der Reihe Forschungsberichte des Landes NRW) geläufig.

Technischer Hinweis: Für Lesungen Teilweise brauche ich ggf. einen Overheadprojektor oder Videobeamer

 

Zielgruppen

Kindergartenkinder

Grundschulkinder

Jugendliche/junge Erwachsene

 

Themen

Adoleszenz/Pubertät, Familie, Magersucht (am Beispiel von „Himmelhunger – Höllenbrot“, „Fritzi findet“)

Andere Länder/Entwicklungsländer (u.a. Sri Lanka, Südafrika, am Beispiel von „Freiheit für Amila“ und „Wo du die Welt von unten sehen kannst“)

Bildende Kunst und Texte („über malungen“)

Fantasie/Fantastisches (am Beispiel von „Alphabetta in Alphabettanien“)

Freundschaft (am Beispiel von „Paulas Grüße, in: Hic, haec, hoc. Der Lehrer hat´nen Stock. Schulgeschichten aus dem Ruhrgebiet)

Gedichte (am Beispiel von „über malungen“, „BEIM ÜBERSCHREITEN DES TAUPUNKTS“, „Paare pur und Plagiate“, Lyrikvideos)

Homosexualität (am Beispiel von „Nicht APO und nicht Mafia“)

Nationalsozialismus, Krieg, Nachkriegszeit (am Beispiel von „Trümmerfrauen“, „Nachts fällt mir so viel ein. Geschichten aus der Lebensgeschichte alter Menschen“, „Trümmerfrauen“, „Immer schön hinten anstell´n, Madame“, Verfolgung von „Zigeunern“ in Deutschland)

Krimi als Thema von Schreibwerkstätten Krankheit und Tod Liebe („Paare pur und Plagiate“)

Migration/Integration (Sinti und Roma in Deutschland am Beispiel von „Vom Sehen und Sagen. Die Buchela“)

Naturerfahrungen („BEIM ÜBERSCHREITEN DES TAUPUNKTS“)

Ruhrgebiet (am Beispiel von Erzählungen in Anthologien) Schulgeschichten/-erfahrungen (am Beispiel von „Paulas Grüße“)

Tierschutz (am Beispiel von „Freiheit für Amila“)

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